Der Winter hatte diesmal schon im Dezember 2010 voll zugeschlagen: Kälte und Schnee ohne Ende. Am Zeuthener See sah alles schön aus. Irgendwann war aber der kritische „Bedenklichkeitspegel“ erreicht. Auf den Schuppendächern lasteten schwere Schneedecken. Wenn wir nicht die angejahrten Dachkonstruktionen speziell des kleinen Schuppens gefährden wollten, mussten wir etwas tun.
Am 18. und am 19. Dezember trafen sich einige „höhentaugliche“ Argonauten, um das gefährdete Dach zu erleichtern. Lutz Junker, Arved Meyer, Armin Eismann und Bodo Karras hatten gut zu tun, die Schneemassen nach unten zu befördern, die sich dann an mehreren Stellen um die Halle türmten. Einer der Aktiven lieferte eine spezielle Show-Einlage, als er vom Dach aus Versehen in einen dieser Haufen fiel und sich allein nicht wieder befreien konnte.
Als Zugabe wurde auch die Straße vor dem Bootshaus für die Teilnehmer der bevorstehenden Silvesterfeier großflächig geräumt.
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